Provider  

WEBTIPP

Eigener Name als Domain schon vergeben?  >>weiter

Ist Ihr DSL-Tarif zu teuer? DSL-Vergleich auf VDSL.de

 

DOMAIN-ABFRAGE

Die Domain – Ihre Anschrift im Internet

Eine Domain kann man vereinfacht auch als Hausanschrift im Internet bezeichnen, unter der sich ein Besucher Ihre Seiten im Internet (Homepage) anschauen kann. Jede Homepage wird vom Computer im Internet anhand einer aus Nummern bestehenden IP-Adresse gefunden. Da solche Nummernfolgen jedoch schwer zu merken sind, wurden namentliche (alphanumerische) Internet-Adressen - so genannte Domain Names - eingeführt. Der komplizierte Zahlencode wird dabei in einen lesbaren Namen „übersetzt“ und umgekehrt. So geben Sie zum Beispiel www.webhosting.de ein, um auf diese Homepage zu gelangen; der Internet-Browser übersetzt diesen Namen in einen Zahlencode wie zum Beispiel die Nummer wie 69.132.18.11 und leitet diese Anfrage ins Internet weiter.

Anschriften im Internet bestehen aus drei Teilen, die jeweils durch Punkte („.“) getrennt sind: dem Kürzel „www“ (steht für „World Wide Web“), dem eigentlichen Namen der Homepage und einer standardisierten Endung, der sogenannten Top-Level-Domain (TLD). Stark vereinfacht ausgedrückt, gibt die ganz überwiegende Mehrzahl der Endungen an, welche Nationalität die Domain hat. So steht zum Beispiel das Kürzel „.de“ für deutschsprachige Internetangebote. Top-Level-Domains schaffen die Möglichkeit, dass Homepage-Namen auch mehrfach im Internet vergeben werden können, denn die Endung unterscheidet ja die Adresse so wie die Postleitzahl in der Brief-Adresse. Innerhalb einer Top-Level-Domain können Namen allerdings nur einmal vergeben werden, denn sonst . Die Internet-Anschrift (Domain) www.webhostlist.de kann es nur einmal geben. Zu den am weitesten verbreiteten Endungen im Internet gehören die Top-Level-Domains ".com" und ".de". Beinahe alle Anbieter (Provider) bieten auch eine Top-Level-Domain-Registrierung an.

Bei der Zuweisung von Domain-Namen für Internet Seiteninhalte muss man methodisch zwischen drei verschiedenen Verfahrensweisen unterscheiden:

  • Der DNS-Eintrag
    Diese Methode leitet einen Domain-Namen auf einen bereits bestehenden Webserver um und findet insbesondere beim Web-Hosting weit verbreitete Anwendung. Allerdings kann es hierbei auch mitunter zu Problemen kommen. Beispiel: Haben Sie Ihre Homepage bei T-Online und registrieren eine weitere (externe) Domain per DNS-Eintrag, so werden beim Aufruf dieser Domain nur die Standardseiten von T-Online angezeigt. Sprechen Sie daher vor Vertragsabschluss mit Ihrem Provider, ob dieser fremde (per DNS weiter geleitete) Domain-Namen unterstützt. Wenn Sie Ihre zusätzlichen Domains hingegen beim gleichen Anbieter „kaufen“ (wo Sie auch Ihre Webseite haben), dann stellt sich diese Problematik nicht.  Insgesamt ist die Registrierung per DNS-Eintrag sehr einfach, leistungsfähig und zuverlässig.

  • Das Header-Redirect-Verfahren
    Dieses Verfahren fügt neue Domain-Namen zu einer bestehenden (originären) Seite hinzu. Realisiert wird dies über eine Umleitungs-Ansage, vergleichbar mit der Mitteilung der neuen Post-Anschrift beim verzogenen Empfänger. Der Domain-Server bekommt eine Anfrage für den (neuen) Domain-Namen. Normalerweise verweist ein Server sodann gleich auf die zum Namen gehörige Internet-Seite und leitet den Besucher automatisch weiter. Beim Redirect-Verfahren teilt der Server dagegen die originäre Adresse der Webseite mit und überweist den Besucher dann auf die originäre Seite. Dies hat den Nachteil, dass auch bei einem Aufruf der Seite unter der neuen Domain automatisch der alte (originäre) Homepage-Name in der Adresszeile des Browsers erscheint. So wird sichtbar, dass Ihre Domain auf einem anderen Server bzw. bei einem anderen Provider liegt.

  • Das Frame-Redirect-Verfahren
    Diese Methode funktioniert vom Prinzip her ähnlich wie der Header-Redirect, ist aber wesentlich eleganter. Ihre Webseite kann auf einem beliebigen Server bei einem beliebigen Provider abrufbar sein sein. Bei Aufruf der neuen Domain sendet der Header-Redirect einen unsichtbaren HTML-Befehl an den Internet-Browser. Der Browser findet dann von selber die Webseiten auf dem anderen Server, ohne dass in der Adresszeile der originäre Domain-Name angezeigt wird. Der Besucher merkt also auf den ersten Blick gar nicht, dass er umgeleitet wurde. Dieses Verfahren hat aber auch einen Nachteil: Mit älteren Browsern funktioniert diese Methode nicht. Mit der Zeit sollte dies jedoch kein Problem mehr darstellen, da die weit verbreiteten Browser inzwischen seit ((circa XX Jahren)) die notwendige Technik beherrschen.

Ist meine Wunsch-Domain verfügbar?


Wir überprüfen für Sie, ob Ihre Wunsch-Anschrift im Internet noch zu haben ist. Innerhalb von wenigen Sekunden kann die Verfügbarkeit des von Ihnen gewünschten Domainnamens für die weltweit am häufigsten genutzten Top Level Domains (".de", ".at", ".com", ...) abgefragt werden.
Bitte geben Sie dazu in das Feld den gewünschten Namen der Domain ein, und wählen Sie eine Top Level Domain aus.

 

DOMAIN-ABFRAGE