Mit dem wachsenden Angebot an Medien ändert sich auch die Mediennutzung. Auch wenn Fernsehen und Radio mit einer täglichen Nutzungsdauer von durchschnittlich 220 beziehungsweise 183 Minuten die ersten Plätze belegen, ist das Internet bei jüngeren Nutzern weiter auf dem Vormarsch. Die durchschnittliche Nutzung des Internets beträgt lediglich 83 Minuten. Es gibt aber ein wachsende Gruppe junger Menschen, die fast nur noch das Internet nutzt. Die mediale Sozialisation durch Online-Games und das Aufwachsen mit dem Computer bringt eine Generation hervor, die mit dem Fernseher fast nichts mehr anfangen können. Erste Hinweise für die veränderte Mediennutzung ist das Aufkommen sogenannter Internetstars. Junge Musikgruppen und Videofilmer verzeichnen dank Youtube eine wachsende Prominenz, ohne jemals im Fernsehen aufzutauchen. Umgekehrt verzeichnet die Fernsehprominenz im Internet oft eher geringe Aufmerksamkeitswerte.
Die jungen Stars des Internets finanzieren sich hauptsächlich durch Werbeeinnahmen. Videoportale messen das Nutzerinteresse durch die Ermittlung von Klickzahlen. Übersteigt ein Video oder ein Channel eine bestimmte Grenze, dann bieten die Portalbetreiber den Rechteinhabern einen Gewinnanteil aus der Werbung, die auf ihrer Seite geschaltet wird.
Es gibt schon einige jungen Videomacher, die allein von diesen Einnahmen leben können. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um das Angebot von Amateuren oder Profis handelt. Gut ist, was Aufmerksamkeit erzeugt. So wurden Videos von lachenden Babys oder lustigen Haustieren ebenso zum kommerziellen Erfolg, wie die spontanen und improvisierten Drehs von Jugendlichen. Oft entsteht Aufmerksamkeit durch einen Schneeballeffekt, aus dem allmählich eine Lawine wird.
Auf diese Weise wurden die Jungs von Y-Titty zu Stars. Die drei Jugendlichen drehten mit einer einfachen Videokamera, etwas Fantasie und improvisierten Requisiten unter anderem Parodien populärer Teenagerfilme. Inzwischen ist um die Jungfilmer ein regelrechter Hype entstanden. Die Werbeeinnahmen bei Youtube reichen aus, um den Lebensunterhalt zu bestreiten. Ein Dreh auf der Kölner Domplatte musste abgebrochen werden, weil Autogrammwünsche die Arbeit behinderte. Fragt man nach dem Erfolgsrezept, wird eines deutlich. Was echt und authentisch ist, hat im Internet gute Chancen anzukommen.

Der Tarifdschungel im Bereich DSL verwirrt auf den ersten Blick die meisten Kunden, die sich einen DSL-Tarif wünschen. Dabei ist es gar nicht einmal so schwer, den richtigen DSL-Tarif für sich zu entdecken, wenn man denn weiß, worauf man achten soll. Als erstes sollten Sie Ihr Surfverhalten im Internet unter die Lupe nehmen. Surfen Sie täglich bzw. öfters, dann lohnt sich auf jeden Fall ein DSL-Tarif. Sind Sie dagegen eher nur gelegentlich bis selten im Netz unterwegs, dann sollten Sie es sich überlegen, ob Sie überhaupt DSL in Anspruch nehmen wollen.


Bis noch vor wenigen Jahren war es recht schwierig sich bei den Tarifen der einzelnen Anbieter zurechtzufinden. Jetzt jedoch durch den zunehmenden Wettbewerb ist es recht einfach geworden den richtigen DSL-Tarif für sich zu entdecken. Die Preise für die gleiche Leistung sind relativ einheitlich geworden, es sei denn, Sie entscheiden sich für einen Nischenanbieter. Die Anbieter der drei großen Netze sind diejenigen, die Sie am ehesten in Betracht ziehen sollten. Denn deren Netze sind nicht nur zuverlässig, sondern Sie können sich absolut sicher sein, dass Sie keinen finanziellen Nachteile erleiden werden. Sie sollten auch auf die Laufzeit des Vertrages unbedingt achten - Verträge mit mindestens 24 Monaten Laufzeit sind nicht unter allen Umständen mehr der Zeit entsprechend.

Tarife mit einem Kündigungsrecht von einem Monat oder einer Laufzeit bis zu 6 Monaten sind unter bestimmten Voraussetzungen zu empfehlen. Denn so bleiben Sie flexibel, falls sich bei den Preisen in der Zukunft einmal etwas tun sollte und bleiben nicht an einem starren Preismodell Ihres Vertrages hängen. Das kann sich finanziell dann nur positiv für Sie auswirken. Auf der anderen Seite sind Sie aber auch mit einem längerfristigen DSL-Vertrag abgesichert, falls es einmal zu Preissteigerungen kommen sollte, womit derzeit aber nicht wirklich gerechnet wird. Auf jeden Fall lohnt sich für Sie ein vorheriger Preisvergleich der verschiedenen großen Anbieter. Hierbei sollten Sie jedoch auf Laufzeit und auf den Inhalt des Vertrages achten. Wenn Sie viel Leistung, also z.B. eine hohe DSL-Geschwindigkeit im Vertrag zugesichert bekommen, dann kann das schon einmal mehr kosten. Ist dann noch ein Telefonanschluss dabei mit einer Telefonflatrate innerhalb des deutschen Festnetzes, dann werden Sie günstig surfen und telefonieren können.

Weitere Informationen gibt es auf: http://www.check24.de/dsl-vergleich/

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Was CRM für Ihr Unternehmen leistet

Die Abkürzung CRM steht für Customer Relationship Management, zu deutsch etwa Kundenpflege, und wird als technologische Strategie angewandt, die Beziehungen zu Auftraggebern, Kunden und Interessenten langfristig und einem Unternehmen zuträglich zu etablieren. Zur Strategie gehören das Software gestützte Organisieren, Automatisieren und Synchronisieren von Arbeitsabläufen, die insbesondere auf die Optimierung von Verkaufsaktivitäten ausgerichtet sind. Darin eingeschlossen sind auch Abläufe im Marketing, Kundenservice und innerhalb des technischen Supports. Die Ziele, die durch professionelles CRM erreicht werden können, sind zugleich eine Antwort darauf, warum der Einsatz dieser Strategie sinnvoll ist, nämlich die Akquise neuer Kunden, die erfolgreiche Pflege bestehender Kundenkontakte und die Zurückgewinnung ehemaliger Kunden. Die Vorteile dieser drei Aspekte liegen in der kontinuierlichen Reduzierung der Kosten für aufwendiges Marketing und teuren Kundenservice.

Warum CRM auch für Ihr Unternehmen wichtig ist

Folgende fünf Punkte beantworten die Frage nach dem Sinn einer CRM-Strategie:

  1. erlaubt sie den Anstieg von Qualität und Effektivität, die Ihr Unternehmen damit erreicht.
  2. ermöglicht sie die langfristige Senkung Ihrer Kosten.
  3. erhöht sie die Entscheidungsfähigkeit Ihres Unternehmens.
  4. erhält sie die Flexibilität Ihres Unternehmens und
  5. rückt sie den tatsächlichen Kunden in den Mittelpunkt Ihrer Aufmerksamkeit.

Diese erhöhte Konzentration erlaubt eine effektivere Auseinandersetzung mit Ihrem ganz individuellen Weg der Kundenbindung.

CRM on demand geht noch einen Schritt weiter

CRM on demand erweitert die Vorteile nun noch um die des Cloud Computings. CRM on demand lagert das aufwendige Installieren und Warten der Software aus der Hardware Ihres Unternehmens auf einen außerhalb geführten Server aus und erlaubt so die Nutzung der Technik in ihrer reinsten Form. Das bedeutet, dass das CRM System von überall aus zugänglich ist und nicht mehr an den Rechner an einem geografisch festgelegten Arbeitsplatz gebunden ist. Die Überwachung des Servers geschieht durch die Mitarbeiter eines entsprechenden Anbieters, die allein die Aufgaben erfüllen, die für das reibungslose Funktionieren der Software nötig sind. Dadurch entsteht für Sie ein hochverlässliches CRM System, das Sie sorgenfrei für Ihre individuellen Bedürfnisse nutzen können. Die Software für CRM on demand benötigt keine zeitintensiven Installationen und Trainings mehr, sondern kann in der Regel an nur einem Tag erledigt werden. Damit werden wiederum wertvolle Gelder eingespart, die im Ausbau Ihres Unternehmens besser aufgehoben sind.

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In der heutigen Zeit, egal in welcher Branche man sich befindet, kann man verlieren, wenn die eigene Internet-Präsenz nicht professionell verwaltet wird. Die Website ist das Aushängeschild des Unternehmens, die finanziellen Transaktionen werden im Cyberspace geführt, das wirtschaften kann sogar ausschließlich im Rahmen des e-markets erfolgen.

In diesem Sinne, sollten die elektronischen Verkäufe reibungslos und ohne Fehler laufen, was ein gewisses Maß an Engagement erfordert. Eine ganze Abteilung muss jede geringfügige Verfehlung genau beobachten und ausmerzen ansonsten können große Verluste bis hin zum Integritätsverlust des Unternehmens entstehen.
Dabei sind Hackerangriffe die geringste Bedrohung. Es geht vielmehr um kleine Programmierfehler und zu hohes, zu spät erkanntes Besucheraufkommen, das zum Zusammenbruch der Präsenz führt.

Hier kommt Software zur Überwachung von Servern und anderen Schnittstellen, sogenannte Server Monitoring oder Website Monitoring zum Zuge. Damit kann man mit beruhigter Gewissheit in den Tag starte, dass solche schlimmen Fälle nicht eintreten. Dabei gibt es sicherlich den ein oder anderen Unternehmer, der nicht will, dass die Serverüberwachung von einer aussenstehenden Firma betrieben wird. Doch man sollte diese Art der Überwachung erst einmal verstehen, bevor man schnelle Schlüsse zieht.

Bei Server Monitoring oder Website Monitoring ergeben sich jede Menge Vorteile. Man hat stets die Kontrolle über alle Vorgänge in der eigenen Hand. Sollten kritische Ereignisse bevorstehen, werden die Reaktionszeiten enorm verkürzt. Dazu gibt es zwei verschiedene Arten von Server Monitoring und Website Monitoring. Man kann sie im eigenem Unternehmen intern betreiben oder aber auch outsourcen. Der große Vorteil vom outsourcen ist sicherlich die Kostenstelle. Wenn man es unternehmensintern regelt, muss man sich Fachkräfte ins Haus holen, die einen vollen Arbeitstag, eine volle Arbeitswoche, Tag für Tag arbeiten und bezahlt werden müssen. Dabei darf man mit den Kosten nicht zu weit nach unten gehen, da man nur Fachpersonal anstellen sollte.

Wenn man die Serverüberwachung outsourced, sprich an ein externes Unternehmen gibt, hat man dabei viel mehr Vorteile. Man hat geringere Kosten, ständig erweitertes und überarbeitetes Know How und hat trotzdem noch die volle Kontrolle. In der Welt des Internets ändert sich ständig etwas, weshalb man immer wieder neue Verbesserungen benötigt, die mit ougesourcten Dienstleisten gesichert sind. Zusätzlich kann man sich selbst auf sein eigenes Geschäft konzentrieren und muss keine Ressourcen zur Serverüberwachung zur Verfügung stellen.

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Man braucht sich keine Illusionen über Sicherheit und Schutz machen. Fakt ist, dass wenn man an das Internet angeschlossen ist, existiert automatisch ein Sicherheitsrisiko, egal wie viele Programme man zum Schutz installiert hat. Auch das beste Virenprogramm schützt nicht zu 100% vor allen Gefahren. Dennoch kann man einen Sicherheitscheck auf seinem eigenen Computer machen, um die größten Gefahren auszuschließen und seinen Computer und die darauf befindlichen Daten bestmöglich schützen zu können.

Firewall und Co.
Die beiden wichtigsten Werkzeuge hierfür sind auf der einen Seite ein gutes Anti Virenprogramm und eine funktionierende Firewall. Für welches Virenprogramm man sich entscheidet, bleibt jedem selbst überlassen. Im Internet gibt es viele Testberichte, die einem hier die Entscheidung erleichtern können. Es gibt sowohl gute kostenpflichtige, als auch kostenlose Anti Virenprogramme, für die man sich entscheiden kann.

Bei der Firewall sieht die Sache ähnlich aus. Aktuelle Windows Versionen verfügen auch über eine integrierte Firewall, die man nutzen kann. Es gibt jedoch selbstverständlich auch andere Anbieter von Firewalls. Hier kann man ebenfalls frei wählen. Mit einer Firewall wird sichergestellt, dass man nur dann auf den Computer von außerhalb zugreifen kann, wenn dies gewünscht wird. Ein Beispiel hierfür ist ein Online Spiel, welches man zwar auf seinem Computer startet, sich aber im Zuge des Starts auf einen anderen Server verbindet, um über diesen ins Spiel-Netzwerk einsteigen zu können.

Falls man nicht sicher ist, ob das eigene System sauber ist, sollte man mehrere Schritte durchlaufen. Von einem Speedcheck der Internetverbindung, wie man ihn auf www.dsl-speedtest.de findet, bis zu einem vollständigen Scan des Systems mit der Anti Viren-Software bis hin zur Verwendung von Programmen, die Malware und Co. aufspüren können, sollte man alles verwenden, was sich einem zur Verfügung stellt.
Es ist ganz klar, dass es hier immer auf das eigene Wissen ankommt, aber diese Dinge sind nicht sehr aufwändig und erfordern kein Grundwissen. Das wichtigste Element der Sicherheit, wenn man im Internet unterwegs ist ist aber der Nutzer selbst. Wenn dieser immer genau darauf achtet worauf er klickt, welche Links er verwendet und welche Programme er herunterlädt, dann kann man sich recht sicher fühlen. Ist dies nicht der Fall, dann nützt auch der beste Schutz nichts.

Webhosting Software

Die eigene Homepage ist nicht nur für Firmen sehr interessant, sondern auch im Bereich der Privatanwender ist ein reges Interesse zu spüren. Selbst ohne Programmierkenntnisse lässt sich dabei mit dem Einsatz der richtigen Webhosting Software eine gute Webpräsenz aufbauen, wie wir aufzeigen würden.

Überaus entscheidend ist gerade im Hinblick auf die fehlenden Programmierkenntnisse, dass eine Webhosting Software genutzt und eingesetzt wird, welche sozusagen von der Stange kommt und einfach bedient bzw. installiert werden kann. Gerade die Installation wird dabei oftmals von unerfahrenen Usern unterschätzt, denn neben dem Hochladen der entsprechenden Dateien ist auch eine Erstkonfiguration mit Einträgen zur hinterlegten Datenbank bzw. des jeweiligen Installationspfades zu erledigen. Doch Content Management Systeme in Form von Typo 3 oder aber auch Joomla bieten gerade für Einsteiger den idealen Vorteil, dass eine ausreichend große Community mit unzähligen Foren und Anleitungen inzwischen im Web vorhanden ist, welche über diese Startschwierigkeiten hinweg helfen.

Man sollte jedoch immer die Webhosting Software gemäß des gewünschten Einsatzes auswählen bzw. diese daran ausrichten. Eine einfache Webseite mit einigen Unterseiten und diversen Bildern bzw. Texten zu erstellen ist eine Aufgabe für das CMS System Joomla, während beispielsweise Wordpress das Pendant dafür im Bereich der Blogs bzw. Weblogs darstellt.

Ist erst einmal die entsprechende Webhosting Software installiert bzw. im Einsatz, so lässt sich hierüber dann der eigene Internetauftritt sehr schnell in die Tat umsetzen. Besonders interessant ist dabei schon die Gestaltung des jeweiligen Systems hinsichtlich des Designs. Gerade die bekannten und inzwischen millionenfach bewährten CMS Systeme in der Form von Wordpress oder aber Joomla haben längst viele kostenlose Designvorlagen zu bieten, welche überaus schick aussehen und noch dazu kostenlos sind. Zudem überzeugen diese im Bereich der Bedienung, denn das Erstellen von Unterseiten oder Beiträgen ist dabei so einfach, als ob in Word oder anderen Textprogramme ein Text erstellt und geschrieben werden würde.

Search Engine Advertising (SEA) ist ein wichtiger Bestandteil von Marketing-Kampagnen für Websites. Hier werden Werbeanzeigen kostenpflichtig in Suchmaschinennetzwerken eingeblendet. Kosten entstehen in der Regel erst, wenn ein User auf eine Werbeanzeige mit seiner Maus klickt. Diese Form der Suchmaschinenwerbung kann besonders effektiv sein. Sie hilft, schnell und zielgenau hochwertigen Traffic auf Websites zu generieren. Weiterlesen »

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Eine eigene Homepage ist für viele Internetnutzer ein Weg, sich öffentlich präsentieren zu können. Hierbei ist es unerheblich, ob die Homepage für private oder geschäftliche Zwecke genutzt wird. Wo vor einigen Jahren die Unterbringung seiner Daten im Netz, also das sogenannte Hosting, relativ teuer war, sind mittlerweile viele Anbieter präsent, die kostenlose Angebote herausgeben. Kostenlose Webhosting-Anbieter lassen sich heute so leicht finden, wie günstige Notebooks. Weiterlesen »

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Ob das Samsung Galaxy Tab 10.1 die Vormachtstellung von Apples iPad2 wirklich gefährden kann, muss sich in der Realität erst noch zeigen. Jedoch scheint Apple die Konkurrenz durchaus zu fürchten, denn warum hätten sie sonst den Verkauf des Samsung Galaxy Tab 10.1 in Europa zunächst einmal verhindert. Ob der Vorwurf der Geschmacksmusterverletzungen wirklich zutrifft, werden die Gerichte entscheiden müssen. Erfunden hat Apple das Tablet Format jedenfalls nicht und das Samsung stets bemüht ist, eine schnellere und leichtere Variante anzubieten kann für den Verbraucher nur positiv sein. Weiterlesen »

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Die komfortable und moderne FritzBox Fon WLAN 7390 aus dem Herstellerhause AVM vereint eine technisch enorm große Vielfalt in ihren verhältnismäßig kleinen Maßen. Und das auch noch für einen durchaus günstigen Preis von rund 200 Euro - je nach dem ausgewählten Händler. Sie ist Router, Telefon- und Faxanlage, WLAN-Router und auch gewöhnliches Modem in einem. Aber nicht nur das: Dank der Verbindung von einer gleichzeitigen VDSL- und ADSL-Unterstützung ist die Onlineverbindung mit der AVM FritzBox Fon WLAN 7390 sehr stabil und schnell. Das ist aber immer noch nicht alles, was die AVM FritzBox Fon WLAN 7390 kann.

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