Der Router AVM Fritz!Box Fon WLAN 7390 etabliert sich als der Alleskönner unter den WLAN-Routern. Neueste Technologien, das Ausnutzen modernster Datenübertragungsstandards sowie vielfältige Zusatzfunktionen machen die AVM Fritz!Box Fon WLAN 7390 zur zuverlässigen Schnittstelle für alle Geräte im privaten Netzwerk. Aktuell ist der Router für etwa 200 EUR zu haben.
Die AVM Fritz!Box Fon WLAN 7390 verbindet alle Computer im Netzwerk mit dem Internet, wahlweise über ADSL mit bis zu 16Mbit/s oder sogar via VDSL, wobei Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s erreicht werden können.
Der Router arbeitet mit dem neuen Funkstandard 802.11n und leistet damit Datenübertragungen in herkömmlicher 2.4 Ghz-Bandbreite, aber auch in der besonders störungsarmen Bandbreite von 5 Ghz.
Neben ihren Funktionen als Router bietet die AVM Fritz!Box Fon WLAN 7390 Anschlussmöglichkeiten für analoge Telefone und Telefonanlagen und ermöglicht durch die integrierte DECT-Basisstation den Betrieb von bis zu 6 schnurlosen Telefonen.
Ein Druckserver zur komfortablen Einrichtung eines Netzwerkdruckers ist im Router ebenfalls von Werk ab integriert.
Die AVM Fritz!Box Fon WLAN 7390 verfügt weiterhin über 512 MB internen Netzwerkspeicher mit NAS-Funktionalität. Durch die beiden USB-2.0-Anschlüsse kann der Speicherplatz im Netzwerk, beispielsweise durch externe Festplatten, beliebig erweitert werden. Über die vorinstallierte Webadresse http://fritz.nas wird ein einfacher Zugriff auf alle im Netzwerk vorhandenen Daten ermöglicht. dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Daten auf dem internen Speicher des Routers, um angeschlossene USB-Datenträger oder um Onlinespeicher handelt. Alles wird bequem über die Schnittstelle der AVM Fritz!Box Fon WLAN 7390 gesteuert.
Auch bei ausgeschaltetem Computer dient der Router, entsprechende UPnP-AV-fähige Endgeräte vorausgesetzt, als Datenspeicher für alle Inhalte im Netzwerk.
Der leistungsstarke Prozessor macht die Fritz! Box zum idealen Mediaserver für rechenintensive Onlinedienste wie IPTV, Mediastreaming oder Video on Demand.
Zusätzlich zu den oben genannten Funktionen kommt die AVM Fritz!Box Fon WLAN 7390 mit umfangreicher Zusatzsoftware. dazu gehören Telefonbuch, Firewall, Kindersicherung, Faxempfang, VPN, WLAN-Nachtschaltung zur Vermeidung unnötigen Energieverbrauchs, WLAN-Autokanal sowie ein interner Anrufbeantworter. Neben der WLAN-Nachtschaltung sorgt der sogenannte Eco-Modus für eine optimale Energieeffizienz. Dieser passt die Funkleistung permanent automatisch dem Datenverkehr an und schaltet ungenutzte Schnittstellen automatisch ab.
All diese Punkte waren für die Stiftung Warentest und andere relevante Publikationen wie Computerbild und Chip ausschlaggebend, der AVM Fritz!Box Fon WLAN 7390 die Auszeichnung Testsieger zu verleihen.
Als das Internet startete, hat wohl keiner so richtig geahnt, wie erfolgreich es sich weltweit durchsetzen würde. Bereits Ende der 60er Jahre beschäftigte man sich in den USA mit einer weltweiten Datenübertragung, dem sogenannten Arpanet. Die Versendung elektronischer Post und die weltweite Bereitstellung von Daten war ein zwingendes Erfordernis in allen hochindustrialisierten Ländern. Daten wurden nun über Kabel übertragen und mit Hilfe eines Modems in ein kompatibles Übertragungsformat umgewandelt. Je nach Erfordernis können so Daten ins Internet geschickt beziehungsweise aus dem Internet heruntergeladen werden. Im Zuge des technischen Fortschritts stellte man jedoch bald fest, dass das herkömmliche Internet viel zu langsam war. Besonders das Downloaden sehr großer Datenmengen dauerte so lange, dass es nicht mehr zu vertreten war.
DSL macht schnelles Internet möglich
Das Verfahren Digital Subscriber Line, kurz DSL, erlaubt eine Datentransferrate von 1000 MBit pro Sekunde. Die Datenübertragung erfolgt über einfache Kupferleitungen im normalen Telefonnetz oder über hochwertige Glasfaserkabel. Die Bedeutung des Internets nimmt ständig zu. Schon jetzt ist es die größte Errungenschaft, die das Informationswesen je hervor gebracht hat. Mit Hilfe des Kabel-Internets entstanden völlig neue industrielle Branchen. Eine der bedeutendsten war und ist der Onlinehandel. Völlig stressfrei kann mit Hilfe des Internets eingekauft werden. Heutzutage nutzen die meisten Firmen das Internet für ihren Datenaustausch. Informationsvermittlung über das Internet ist wesentlich schneller als alle anderen herkömmlichen Verfahren.
Der Ausbau des Kabel-Internets
In den letzten Jahren wurden die Geschwindigkeiten für DSL ständig erhöht. Leider steht DSL noch nicht im vollem Umfang an jedem Ort zur Verfügung. Die Einführung von W-LAN und schnellen Mobilfunkstandards wie UMTS und LTE macht es jedoch möglich, dass Nutzer drahtlos am Internetbetrieb teilnehmen können. Eine weitere Alternative ist das Kabelfernsehnetz. Einige Anbieter wie Kabel Deutschland ermöglichen über den Kabelfernsehanschluss auch den Zugang zum Internet. Auch hier ist ein weiterer Ausbau geplant, so dass das schnelle Internet bald wirklich allen zur Verfügung steht.
Tags: Breitband, Kabelinternet
Ein privates Web Projekt auf die Beine zu stellen kann in den meisten Fällen völlig risikolos und ohne, dass Kosten für Web Hosting oder Webseitengestaltung anfallen, bewerkstelligt werden. Man registriere sich einfach bei einem der größeren Free Hosting Provider, die auch ein Content Management System (CMS) zur Verwaltung und Gestaltung von Webseiten anbieten. Wer sich für diesen risikolosen Weg entscheidet, sollte darauf achten, dass das jeweils eingesetzte CMS oder Blog-System eine Export-Funktion beinhaltet. Wenn das private Projekt Erfolg verspricht und aus seinen Kinderschuhen heraus wächst, kann man die erstellten Inhalte bequem exportieren, sich einen kostenpflichtigen Webhoster mit größerem Leistungspaket und weniger Einschränkungen suchen, und den zuvor beim Free Hoster exportierten Content wieder importieren. Einsteigern ist zu einem Einsteigerpaket der größeren Webhoster zu raten, die über eine gut erreichbare Support Hotline und eine aktive User Community verfügen.
Freehoster Upgrade
Viele der besagten Free Hoster wie wordpress.com oder blogger.com bieten auch kostenpflichtige Dienste an, so kann man nach einer Weile, wenn man sein privates Web Projekt auf ein höheres Niveau bringen will, ein Upgrade in Anspruch nehmen und damit eine eigene Top Level Domain (z.B. ihrname.de), mehr Speicher, und mehr Freiheiten bei der Konfiguration der jeweiligen Webanwendung erwerben.
Erreichbarkeit
Wichtig ist natürlich, dass die jeweiligen Webprojekte auch jederzeit erreichbar sind, und der Seitenaufbau sowie eventuell die Medienwiedergabe flüssig von statten gehen. Insofern muss der Hosting Provider eine möglichst hohe Verfügbarkeit seiner Dienste (in jedem Fall > 99 %) garantieren.
Pflege und Content
Nachdem man Webspace angemietet hat darauf und bereits die eigene, frei zugängliche Webanwendung hostet bedarf es natürlich der fortlaufenden Pflege der Webseite und redaktioneller Tätigkeiten zur Wartung und Erweiterung der angebotenen Inhalte und insbesondere von Besuchern veröffentlichter Inhalte. Dies lässt sich über das Handy kaum verlässlich bewerkstelligen, wer es ernst meint, benötigt einen DSL Anschluss, sonst liegen die Nerven bald blank. Falls im Haushalt noch kein DSL Anschluss vorhanden ist, hat man nun einen Grund mehr, dies zu überdenken - sofern DSL am Standort verfügbar ist. Die DSL Verfügbarkeit kann man hier prüfen.
Eigener Server sinnvoll?
Sobald ein DSL-Anschluss vorhanden ist, kann für private Projekte im Web auch ein eigener Server betrieben werden, der über die DSL Leitung eine auf dem lokalen Rechner gehostete Webseite weltweit zugänglich macht. Möglich wird dies durch Dienste wie DynDNS, die dafür sorgen, dass der Domainname beim Wechsel der IP des lokalen Netzwerks auf die neue IP zeigt. Ohne diesen Dienst wäre sonst die zu Hause lokal gehostete Webseite nicht mehr erreichbar, sobald dem Router zu Hause vom DSL Anbieter eine neue IP zugewiesen wird.
Tags: cms, web projekte, Webhosting
Die Angebote für DSL und damit den heute unentbehrlichen Internetzugang, schwanken stetig und die Anbieter überbieten sich in ihrer Werbung, nicht nur, was den Preis angeht. Angebliche Leistungen und Service sind weitere stark beworbene Kriterien, die einen neuen Kunden anlocken sollen. Doch die Wirklichkeit sieht meist ganz anders aus und gerade beim Thema Service und Bandbreite wird das Blaue vom Himmel versprochen, ohne den Anspruch, dies später auch wirklich einzuhalten. Daher sollten wechselwillige Kunden ganz genau die DSL Anbieter vergleichen, bevor sie einen neuen Vertrag über wohlmöglich zwei Jahre abschließen.
Bestandskunden oft die Dummen
Wie oft haben wir uns schon geärgert, wenn wieder ein neuer Tarif angeboten wird, den wir nicht nutzen können. Wer einen Vertrag mit Laufzeit hat, kann nicht in einen günstigeren anderen Tarif wechseln. Diese sind nur den Neukunden vorbehalten. Einzige Möglichkeit zu wechseln, ist dann das großzügige Angebot in einen höheren Tarif umzusteigen, meist wird hierbei mehr Bandbreite versprochen. Doch in ländlichen Gebieten ergibt dies häufig nicht den geringsten Sinn, da die bisherige gezahlte Bandbreite nicht einmal beim Kunden ankommt. Daher heißt es auch in jedem Vertrag “Bandbreite bis …”. So können die Kunden später nicht darauf pochen und wohlmöglich Geld zurückverlangen.
Neukundenrabatte und Wechselbonus
Viele Anbieter werben mit hohen Rabatten für Neukunden und zahlen für die Rufnummernmitnahme einen Bonus aus. Wer einen Vertrag hat, der demnächst ausläuft, sollte vorsichtshalber kündigen. Selbst wenn er nicht wechseln möchte, wird der alte Anbieter einige Vergünstigungen anbieten, wenn der Kunde bleibt. Außerdem besteht die Chance, einmal alle Anbieter genau zu vergleichen und den Passenden auszuwählen. Dabei sollten, wie gesagt nicht nur die Preise eine Rolle spielen. Ein besonders günstiger Anbieter wird häufig kostenpflichtige Servicerufnummern anbieten. Sollte dann ein Problem auftreten, ist die Einsparung schnell wieder verbraucht. Auch die Servicequalität ist gerade bei einem DSL-Anschluss sehr wichtig. Lapidare Antworten vom Band, wie etwa “schicken Sie eine Mail” bringen einen DSL-Kunden mit gestörtem Anschluss nicht weiter und leider gibt es tatsächlich Anbieter, die für hohe Telefongebühren den Kunden mit Bandtexten abspeisen. Daher gilt es, im Internet vor dem Abschluss eines Vertrages genau nachzuforschen, wie es anderen Kunden mit diesem Anbieter ergangen ist.
Tags: DSL, DSL Anbieter, internet anbieter
Es gibt eine Vielzahl von Anwendungsbeispielen für einen GPS Tracker. An oberster Stelle steht bei allen Anwendungen grundsätzlich die Sicherheit. Egal, ob Sie nun einen Gegenstand, ein Tier oder einen Menschen mittels eines Peilsenders auffinden möchten - Sie können dabei stets ein sicheres Gefühl haben.
Bei der Personenortung gibt es viele unterschiedliche Motivationen, warum ein Mensch der Sicherheit halber mit einem GPS Tracker ausgestattet wird. Wenn Eltern ihr Kind zum ersten Mal allein auf Wanderschaft in der großen Stadt ziehen lassen, fühlen sie sich besser, wenn sie im Notfall sofort herausfinden können, wo sich ihr Sprössling befindet.
Ein weiteres wichtiges Anwendungsfeld wird durch die nachlassende Orientierungsfähigkeit älterer Personen gebildet. Ob Ihre Oma nun an Demenz leidet und oft “verloren geht”, oder Ihr Opa sich einfach nur den Heimweg nicht mehr so gut merken kann - ein GPS Tracker hilft in allen Fällen zuverlässig, ohne dass Sie die Polizei mit dem Wiederfinden bemühen müssen.
Sie können den Tracker sogar anweisen, automatisch eine Alarmmeldung zu versenden, sobald ein bestimmtes Gebiet verlassen wird.
Doch auch bei Joggern oder Extremsportlern hat sich ein GPS Tracker schon oft als hilfreich erwiesen, sei es bei einem Unfall auf der Bergsteigertour oder beim Laufen im Wald. Wenn der Sportler zeitlich überfällig ist, reicht ein Anruf beim Peilsender, um die aktuelle Position zu ermitteln.
Bei allen Anwendungen der Personenortung gilt zudem: Ein in Not geratener Mensch kann zusätzlich zu der Abfrage vom Handy auch selbst aktiv einen Notruf absetzen: Mittels des integrierten SOS-Knopfes wird sofort eine Alarmmeldung an ein zuvor registriertes Handy verschickt - komplett mit den aktuellen Standortkoordinaten.
Auch Hunde oder Pferde können mit einem GPS-Tracker ausgestattet werden. In einer wasserdichten Plastiktasche im Geschirr verstaut, finden Sie Ihren geliebten Vierbeiner immer wieder, wenn er sich einmal wieder etwas zu weit gewagt hat.
Selbstverständlich können Sie auch viele Wertgegenstände mittels eines GPS Trackers sichern. An erster Stelle steht hier natürlich das Auto. Der Tracker kann unauffällig im Handschuhfach oder der Mittelkonsole versteckt werden, und sollte Ihr Auto tatsächlich gestohlen werden, können Sie die Polizei direkt bis zur Stoßstange Ihres Wagens leiten.
Den Anwendungsmöglichkeiten des GPS Tracking sind also keine Grenzen gesetzt.
Mit dem wachsenden Angebot an Medien ändert sich auch die Mediennutzung. Auch wenn Fernsehen und Radio mit einer täglichen Nutzungsdauer von durchschnittlich 220 beziehungsweise 183 Minuten die ersten Plätze belegen, ist das Internet bei jüngeren Nutzern weiter auf dem Vormarsch. Die durchschnittliche Nutzung des Internets beträgt lediglich 83 Minuten. Es gibt aber ein wachsende Gruppe junger Menschen, die fast nur noch das Internet nutzt. Die mediale Sozialisation durch Online-Games und das Aufwachsen mit dem Computer bringt eine Generation hervor, die mit dem Fernseher fast nichts mehr anfangen können. Erste Hinweise für die veränderte Mediennutzung ist das Aufkommen sogenannter Internetstars. Junge Musikgruppen und Videofilmer verzeichnen dank Youtube eine wachsende Prominenz, ohne jemals im Fernsehen aufzutauchen. Umgekehrt verzeichnet die Fernsehprominenz im Internet oft eher geringe Aufmerksamkeitswerte.
Die jungen Stars des Internets finanzieren sich hauptsächlich durch Werbeeinnahmen. Videoportale messen das Nutzerinteresse durch die Ermittlung von Klickzahlen. Übersteigt ein Video oder ein Channel eine bestimmte Grenze, dann bieten die Portalbetreiber den Rechteinhabern einen Gewinnanteil aus der Werbung, die auf ihrer Seite geschaltet wird.
Es gibt schon einige jungen Videomacher, die allein von diesen Einnahmen leben können. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um das Angebot von Amateuren oder Profis handelt. Gut ist, was Aufmerksamkeit erzeugt. So wurden Videos von lachenden Babys oder lustigen Haustieren ebenso zum kommerziellen Erfolg, wie die spontanen und improvisierten Drehs von Jugendlichen. Oft entsteht Aufmerksamkeit durch einen Schneeballeffekt, aus dem allmählich eine Lawine wird.
Auf diese Weise wurden die Jungs von Y-Titty zu Stars. Die drei Jugendlichen drehten mit einer einfachen Videokamera, etwas Fantasie und improvisierten Requisiten unter anderem Parodien populärer Teenagerfilme. Inzwischen ist um die Jungfilmer ein regelrechter Hype entstanden. Die Werbeeinnahmen bei Youtube reichen aus, um den Lebensunterhalt zu bestreiten. Ein Dreh auf der Kölner Domplatte musste abgebrochen werden, weil Autogrammwünsche die Arbeit behinderte. Fragt man nach dem Erfolgsrezept, wird eines deutlich. Was echt und authentisch ist, hat im Internet gute Chancen anzukommen.
Der Tarifdschungel im Bereich DSL verwirrt auf den ersten Blick die meisten Kunden, die sich einen DSL-Tarif wünschen. Dabei ist es gar nicht einmal so schwer, den richtigen DSL-Tarif für sich zu entdecken, wenn man denn weiß, worauf man achten soll. Als erstes sollten Sie Ihr Surfverhalten im Internet unter die Lupe nehmen. Surfen Sie täglich bzw. öfters, dann lohnt sich auf jeden Fall ein DSL-Tarif. Sind Sie dagegen eher nur gelegentlich bis selten im Netz unterwegs, dann sollten Sie es sich überlegen, ob Sie überhaupt DSL in Anspruch nehmen wollen.
Bis noch vor wenigen Jahren war es recht schwierig sich bei den Tarifen der einzelnen Anbieter zurechtzufinden. Jetzt jedoch durch den zunehmenden Wettbewerb ist es recht einfach geworden den richtigen DSL-Tarif für sich zu entdecken. Die Preise für die gleiche Leistung sind relativ einheitlich geworden, es sei denn, Sie entscheiden sich für einen Nischenanbieter. Die Anbieter der drei großen Netze sind diejenigen, die Sie am ehesten in Betracht ziehen sollten. Denn deren Netze sind nicht nur zuverlässig, sondern Sie können sich absolut sicher sein, dass Sie keinen finanziellen Nachteile erleiden werden. Sie sollten auch auf die Laufzeit des Vertrages unbedingt achten - Verträge mit mindestens 24 Monaten Laufzeit sind nicht unter allen Umständen mehr der Zeit entsprechend.
Tarife mit einem Kündigungsrecht von einem Monat oder einer Laufzeit bis zu 6 Monaten sind unter bestimmten Voraussetzungen zu empfehlen. Denn so bleiben Sie flexibel, falls sich bei den Preisen in der Zukunft einmal etwas tun sollte und bleiben nicht an einem starren Preismodell Ihres Vertrages hängen. Das kann sich finanziell dann nur positiv für Sie auswirken. Auf der anderen Seite sind Sie aber auch mit einem längerfristigen DSL-Vertrag abgesichert, falls es einmal zu Preissteigerungen kommen sollte, womit derzeit aber nicht wirklich gerechnet wird. Auf jeden Fall lohnt sich für Sie ein vorheriger Preisvergleich der verschiedenen großen Anbieter. Hierbei sollten Sie jedoch auf Laufzeit und auf den Inhalt des Vertrages achten. Wenn Sie viel Leistung, also z.B. eine hohe DSL-Geschwindigkeit im Vertrag zugesichert bekommen, dann kann das schon einmal mehr kosten. Ist dann noch ein Telefonanschluss dabei mit einer Telefonflatrate innerhalb des deutschen Festnetzes, dann werden Sie günstig surfen und telefonieren können.
Weitere Informationen gibt es auf: http://www.check24.de/dsl-vergleich/
Tags: DSL, DSL Speedtest, DSL-Vergleich, Vergleichstest
Was CRM für Ihr Unternehmen leistet
Die Abkürzung CRM steht für Customer Relationship Management, zu deutsch etwa Kundenpflege, und wird als technologische Strategie angewandt, die Beziehungen zu Auftraggebern, Kunden und Interessenten langfristig und einem Unternehmen zuträglich zu etablieren. Zur Strategie gehören das Software gestützte Organisieren, Automatisieren und Synchronisieren von Arbeitsabläufen, die insbesondere auf die Optimierung von Verkaufsaktivitäten ausgerichtet sind. Darin eingeschlossen sind auch Abläufe im Marketing, Kundenservice und innerhalb des technischen Supports. Die Ziele, die durch professionelles CRM erreicht werden können, sind zugleich eine Antwort darauf, warum der Einsatz dieser Strategie sinnvoll ist, nämlich die Akquise neuer Kunden, die erfolgreiche Pflege bestehender Kundenkontakte und die Zurückgewinnung ehemaliger Kunden. Die Vorteile dieser drei Aspekte liegen in der kontinuierlichen Reduzierung der Kosten für aufwendiges Marketing und teuren Kundenservice.
Warum CRM auch für Ihr Unternehmen wichtig ist
Folgende fünf Punkte beantworten die Frage nach dem Sinn einer CRM-Strategie:
Diese erhöhte Konzentration erlaubt eine effektivere Auseinandersetzung mit Ihrem ganz individuellen Weg der Kundenbindung.
CRM on demand geht noch einen Schritt weiter
CRM on demand erweitert die Vorteile nun noch um die des Cloud Computings. CRM on demand lagert das aufwendige Installieren und Warten der Software aus der Hardware Ihres Unternehmens auf einen außerhalb geführten Server aus und erlaubt so die Nutzung der Technik in ihrer reinsten Form. Das bedeutet, dass das CRM System von überall aus zugänglich ist und nicht mehr an den Rechner an einem geografisch festgelegten Arbeitsplatz gebunden ist. Die Überwachung des Servers geschieht durch die Mitarbeiter eines entsprechenden Anbieters, die allein die Aufgaben erfüllen, die für das reibungslose Funktionieren der Software nötig sind. Dadurch entsteht für Sie ein hochverlässliches CRM System, das Sie sorgenfrei für Ihre individuellen Bedürfnisse nutzen können. Die Software für CRM on demand benötigt keine zeitintensiven Installationen und Trainings mehr, sondern kann in der Regel an nur einem Tag erledigt werden. Damit werden wiederum wertvolle Gelder eingespart, die im Ausbau Ihres Unternehmens besser aufgehoben sind.
In der heutigen Zeit, egal in welcher Branche man sich befindet, kann man verlieren, wenn die eigene Internet-Präsenz nicht professionell verwaltet wird. Die Website ist das Aushängeschild des Unternehmens, die finanziellen Transaktionen werden im Cyberspace geführt, das wirtschaften kann sogar ausschließlich im Rahmen des e-markets erfolgen.
In diesem Sinne, sollten die elektronischen Verkäufe reibungslos und ohne Fehler laufen, was ein gewisses Maß an Engagement erfordert. Eine ganze Abteilung muss jede geringfügige Verfehlung genau beobachten und ausmerzen ansonsten können große Verluste bis hin zum Integritätsverlust des Unternehmens entstehen.
Dabei sind Hackerangriffe die geringste Bedrohung. Es geht vielmehr um kleine Programmierfehler und zu hohes, zu spät erkanntes Besucheraufkommen, das zum Zusammenbruch der Präsenz führt.
Hier kommt Software zur Überwachung von Servern und anderen Schnittstellen, sogenannte Server Monitoring oder Website Monitoring zum Zuge. Damit kann man mit beruhigter Gewissheit in den Tag starte, dass solche schlimmen Fälle nicht eintreten. Dabei gibt es sicherlich den ein oder anderen Unternehmer, der nicht will, dass die Serverüberwachung von einer aussenstehenden Firma betrieben wird. Doch man sollte diese Art der Überwachung erst einmal verstehen, bevor man schnelle Schlüsse zieht.
Bei Server Monitoring oder Website Monitoring ergeben sich jede Menge Vorteile. Man hat stets die Kontrolle über alle Vorgänge in der eigenen Hand. Sollten kritische Ereignisse bevorstehen, werden die Reaktionszeiten enorm verkürzt. Dazu gibt es zwei verschiedene Arten von Server Monitoring und Website Monitoring. Man kann sie im eigenem Unternehmen intern betreiben oder aber auch outsourcen. Der große Vorteil vom outsourcen ist sicherlich die Kostenstelle. Wenn man es unternehmensintern regelt, muss man sich Fachkräfte ins Haus holen, die einen vollen Arbeitstag, eine volle Arbeitswoche, Tag für Tag arbeiten und bezahlt werden müssen. Dabei darf man mit den Kosten nicht zu weit nach unten gehen, da man nur Fachpersonal anstellen sollte.
Wenn man die Serverüberwachung outsourced, sprich an ein externes Unternehmen gibt, hat man dabei viel mehr Vorteile. Man hat geringere Kosten, ständig erweitertes und überarbeitetes Know How und hat trotzdem noch die volle Kontrolle. In der Welt des Internets ändert sich ständig etwas, weshalb man immer wieder neue Verbesserungen benötigt, die mit ougesourcten Dienstleisten gesichert sind. Zusätzlich kann man sich selbst auf sein eigenes Geschäft konzentrieren und muss keine Ressourcen zur Serverüberwachung zur Verfügung stellen.
Tags: Server, serverueberwachung
Man braucht sich keine Illusionen über Sicherheit und Schutz machen. Fakt ist, dass wenn man an das Internet angeschlossen ist, existiert automatisch ein Sicherheitsrisiko, egal wie viele Programme man zum Schutz installiert hat. Auch das beste Virenprogramm schützt nicht zu 100% vor allen Gefahren. Dennoch kann man einen Sicherheitscheck auf seinem eigenen Computer machen, um die größten Gefahren auszuschließen und seinen Computer und die darauf befindlichen Daten bestmöglich schützen zu können.
Firewall und Co.
Die beiden wichtigsten Werkzeuge hierfür sind auf der einen Seite ein gutes Anti Virenprogramm und eine funktionierende Firewall. Für welches Virenprogramm man sich entscheidet, bleibt jedem selbst überlassen. Im Internet gibt es viele Testberichte, die einem hier die Entscheidung erleichtern können. Es gibt sowohl gute kostenpflichtige, als auch kostenlose Anti Virenprogramme, für die man sich entscheiden kann.
Bei der Firewall sieht die Sache ähnlich aus. Aktuelle Windows Versionen verfügen auch über eine integrierte Firewall, die man nutzen kann. Es gibt jedoch selbstverständlich auch andere Anbieter von Firewalls. Hier kann man ebenfalls frei wählen. Mit einer Firewall wird sichergestellt, dass man nur dann auf den Computer von außerhalb zugreifen kann, wenn dies gewünscht wird. Ein Beispiel hierfür ist ein Online Spiel, welches man zwar auf seinem Computer startet, sich aber im Zuge des Starts auf einen anderen Server verbindet, um über diesen ins Spiel-Netzwerk einsteigen zu können.
Falls man nicht sicher ist, ob das eigene System sauber ist, sollte man mehrere Schritte durchlaufen. Von einem Speedcheck der Internetverbindung, wie man ihn auf www.dsl-speedtest.de findet, bis zu einem vollständigen Scan des Systems mit der Anti Viren-Software bis hin zur Verwendung von Programmen, die Malware und Co. aufspüren können, sollte man alles verwenden, was sich einem zur Verfügung stellt.
Es ist ganz klar, dass es hier immer auf das eigene Wissen ankommt, aber diese Dinge sind nicht sehr aufwändig und erfordern kein Grundwissen. Das wichtigste Element der Sicherheit, wenn man im Internet unterwegs ist ist aber der Nutzer selbst. Wenn dieser immer genau darauf achtet worauf er klickt, welche Links er verwendet und welche Programme er herunterlädt, dann kann man sich recht sicher fühlen. Ist dies nicht der Fall, dann nützt auch der beste Schutz nichts.
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