DOMAIN-ABFRAGECommunity-Forum
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Top-Level-Domains und SubdomainsNahezu alle Webhosting Komplettpakete enthalten eine länderbezogene Top-Level-Domain (in Deutschland ist es die Endung „.de“) kostenlos. Umfangreichere Pakete können auch mehrere Domains enthalten (zwei bis zehn Top-Level-Domains). Internationale Domains (zum Beispiel „.com“) sind häufig nur gegen Aufpreis erhältlich.
E-Mail: Postfächer, Umleitungen, WebMailerStarke Unterschiede gibt es zum Teil auch bei der Anzahl der im Hosting-Paket enthaltenen E-Mail-Adressen für Ihre Domain. Hierbei muss man unterscheiden zwischen dem originären E-Mail-Adresse, die einer natürlichen Person gehört und dem sogenannten E-Mail-Alias. Der Alias ist eine Schein-Adresse; ankommende Mails an diese Adresse werden – vom Absender der Mail unbemerkt – an eine originäre E-Mail-Adresse weiter geleitet. Sinn macht dies beispielsweise bei Firmen, die eingehende Mails auf abstrakte Adressen auf zuständige Mitarbeiter umleiten (zum Beispiel: verkauf@musterfirma.de). Grundsätzlich gilt: Eine Alias-Adresse kann kein eigenständiges Postfach im sogenannten POP3-Standard ersetzen. Achten Sie also darauf, dass Sie so viele POP3-Mail-Adressen bestellen, wie sie von natürlichen Personen genutzt werden. Wenn in einer 4köpfigen Familie jedes Mitglied eine eigene E-Mail-Adresse bekommen soll, dann benötigen Sie vier POP3 Postfächer.
Speicherplatz: Sinnvolle KapazitätenAm Anfang aller Planungen steht eine Prognose über den ungefähren Umfang Ihrer Webseite. Dabei handelt es sich um das addierte Volumen aller Daten, welche für die Darstellung Ihrer Seiteninhalte notwendig sind. Dieses Volumen aller Dateien (beispielsweise Texte, Programmiercode oder Skripte, kleine Datenbanken oder Tabellen, Grafiken oder Bilder) bestimmt die Kosten Ihrer Homepage mit. Weniger aufwendige Angebote kommen oft mit 1 MByte aus, umfangreiche Auftritte benötigen entsprechend mehr.
Daten auf dem Server speichern: FTP oder Web-UploadAlle Daten für die Internet-Homepage müssen von Ihrem eigenen PC auf den Server des Webhosters übertragen werden. Dazu gibt es grundsätzlich zwei verschiedene Möglichkeiten:
Datentransfervolumen: Wie viel Traffic inklusive?Der zweite wichtige Parameter neben der Speicherkapazität ist das sogenannte Transfervolumen. Es bezeichnet den Gesamtumfang der von Ihrer Internet-Seite zum Besucher übertragenen Daten. Haben die Dateien Ihrer Homepage nur ein Volumen von 1.500 KByte und im Monat kommen 230 Besucher auf Ihre Webseite, dann haben Sie ein monatliches Transfervolumen von ca. 337 MByte. Aber nur wenige Urlaubsbilder vervielfachen dieses Volumen ganz schnell. Hinzu kommen die kleinen Spione der Suchmaschinen, die jeden Tag Ihre Seite besuchen und Inhalte analysieren (also ebenfalls Daten übertragen und Traffic erzeugen). Das Minimum sollten deshalb 10 GByte sein. Eine zuverlässige Volumenschätzung ist für Web-Neulinge nahezu unmöglich. Sie hängt nicht nur vom Umfang Ihrer Webseite, sondern auch von der Bekanntheit im Internet ab. Diese Bekanntheit entwickelt sich aus einer Vielzahl von möglichen Faktoren. Aus diesem Grund bieten einige Provider eine sogenannte Flatrate an. Der Provider hat eine Mischkalkulation und gewährt dem Kunden dabei ein unbegrenztes Transfervolumen. Damit sind Sie als Homepage-Betreiber zunächst immer auf der sicheren Seite. Zu einem späteren Zeitpunkt, wenn Sie Ihren Traffic auf Basis von Erfahrungswerten einschätzen können, lohnt ich evtl. der Wechsel in einen anderen Tarif oder zu einem andere Provider, der nach tatsächlichem Datenvolumen abrechnet. Damit können Sie Ihre Website ggf. günstiger betreiben. Fragen Sie dann Ihren Provider deshalb nach späteren Upgrade- oder Wechsel-Möglichkeiten in den Tarifen. Baukasten-Skripte für Foren, Gästebücher, Formulare etc.Für anspruchsvollere Inhalte wie Dialog-Foren oder Gästebücher oder Formulare bieten einige Provider in ihren Komplettpaketen fertige Skript-Lösungen an. Damit kann man dann wie aus einem Baukasten aus einzelnen Bausteinen entsprechende Funktionalitäten auf der Homepage integrieren. Wenn Sie solche Funktionen auf Ihrer Internet-Seite langfristig anbieten möchten, dann lohnt sich gleich die gezielte Suche nach dem geeigneten Provider, damit Sie ggf. nicht zu einem späteren Zeitpunkt den Anbieter wechseln müssen.
Sonderfunktionen: CGI, PHP, MySQL, Pearl & Co.Komplexe Webseiten wie Online-Shops oder Chats, die vor allem von Gewerbetreibenden und Firmen betrieben werden, benötigen spezielle Befehlssätze, Skripts und Datenbank-Anbindungen. Die Programmierung solcher Seiten ist sehr komplex und in der Regel auch nicht mehr von ambitionierten Laien darstellbar. Aus diesem Grund finden Sie solche Funktionen bei der Mehrzahl der Provider nur in den höherpreisigen Paketen oder zum Teil auch gar nicht im Angebot. Grundsätzlich empfiehlt sich bei solchen Seiten – vor allem für gewerbliche Betreiber – auch die Zuhilfenahme eines professionellen Programmierers, der Sie auch zu den entsprechenden Angeboten der Webhoster beraten kann.
Vertragslaufzeiten und ZahlungsweisenTechnische Daten und Leistungsmerkmale sind ein Kriterium bei der Auswahl des richtigen Webhosting-Partners, Kosten und Vertragsflexibilität sind das andere Kriterium. Die Modalitäten der Provider orientieren sich dabei relativ eng an den Gepflogenheiten in der Mobilfunk- und Festnetz-Branche. In der Regel beträgt die Mindestlaufzeit der Verträge 12 Monate und der Ausgleich der Forderungen wird nur über das Lastschriftverfahren vorgenommen. Die 12monatige Vertragslaufzeit ist beinahe Standard. Sicherlich sind kürzere Laufzeiten aus Verbrauchersicht wünschenswert, doch im Markt nur selten. Sollten Sie Anbieter mit kürzerer Bindung finden, dann rechnen Sie genau nach, ob über einen Zeitraum von 12 Monaten die Kosten vergleichbar sind. Oft haben Anbieter mit kürzen Laufzeiten höhere Preise.
Kundendienst: Hotline, Telefon-Kontakt, Reaktionszeiten und KostenAuch wenn der Webhoster nur eine Dienstleistung anbietet, so gibt es dennoch eine Fülle an potenziellen Problemen und Fragen bei der Nutzung dieser Dienstleistung. Das hängt in aller Regel weniger damit zusammen, dass die Technik des Providers fehlerhaft ist, sondern vielmehr mit der Tatsache, dass alles rund um die Themen Computer, Kommunikation und Internet auch heute noch eine sehr komplexe Materie ist und Fehlfunktionen bzw. unvollkommene technische Zusammenhänge ein natürlicher Bestandteil dieser Datenwelt sind. |
Haben Sie Fragen zu DSL? Fernwartungsprogramme mit UMTS-Stick?Mobiles Internet o2: Langsam?TELE2 DSL Gut und Günstiglangsame DSL Anbindung aber schnlles 3G NetzBrauche ich DSL für schnelle Handyortung?Kann ich auch ohne Telefonanschluss DSL haben?UMTS Flatrate oder DSLBin bei 1u1,wollte dort auch bleiben,muss jetzt wegen umzug 59,95 an die bezahlen!!!!Kann ich das umgehen,ich will doch Kunde bleiben!!!Kommen die Datentarife an die Geschwindigkeit von DSL ran?Zusätzliche Kosten bei o2 Datenflat? |